"Das habe ich beim Sport gelernt!"

Die Kampagne

"Bildung findet in der Schule statt": Dieser Feststellung stimmt die große Mehrheit der Bevölkerung Nordrhein-Westfalens zu. Dass Menschen vom Sport profitieren, zum Beispiel in Gesundheit und der körperlichen und geistigen Fitness wird ebenfalls anerkannt. Aber dass im Sport gelernt wird, dass Sport bildet, fällt meistens erst auf Nachfrage auf.

Genau hier setzen der Landessportbund NRW und sein Kooperationspartner WestLotto mit der Kampagne "Das habe ich beim Sport gelernt" an.
Die Antworten der Befragten bestätigen: Sport leistet vielfache Beiträge zur Bildung. Er baut Eigenschaften wie Durchhaltevermögen, Verantwortlichkeit und Disziplin auf. Er entwickelt soziale Fähigkeiten. Ermöglicht, sich Kompetenzen über Führung oder Organisation anzueignen. Die Liste ist lang. Das Erlernte im Sport hilft darüber hinaus, Aufgaben im Leben und im Beruf besser zu bewältigen. Der Vorteil: Sport erreicht alle Altersgruppen und findet in jeder Altersstufe statt.

Ziel der Kampagne

Die Kampagne "Das habe ich beim Sport gelernt" setzt auf drei Hauptaspekte:

- Sport & Bildung gehören zusammen
- Bildung braucht Bewegung
- Sport bildet - sowohl in angeleiteten Sportangeboten als auch durch die Übernahme von Aufgaben z.B. in der Vereinsführung

Unsere Mitgliedsorganisationen, die Stadt- und Kreissportbünde, Fachverbände und die Außenstellen des Bildungswerkes unterstützen das Ziel, dass das Bildungspotential des Sports bei den Mitarbeiter/-innen im Verein stärker wahrgenommen wird als bisher. Sportvereine in NRW sollen sich zukünftig selbstbewusst als Bildungspartner und Bildungsakteur positionieren.

Diese Forderung unterstützt auch Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung: "Der organisierte und gemeinnützige Sport versteht sich [...] zu Recht als Bildungsakteur und Bildungspartner in den regionalen Bildungslandschaften".

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