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KSB Hochsauerlandkreis e.V.
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Bewegt GESUND bleiben in NRW!

Mit dem Programm "Bewegt GESUND bleiben in NRW!" legt der Landessportbund Nordrhein-Westfalen (LSB NRW) einen Handlungsrahmen zur systematischen Weiterentwicklung des gesundheitsorientierten Sports in Nordrhein-Westfalen und damit zur Förderung der Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger durch mehr Bewegung vor.

Ziele dieser Offensive sind insbesondere:

  • Schärfung des öffentlichen Bewusstseins für die Wichtigkeit von Bewegung und Sport für die Gesundheit
  • Verbesserung des Informationsstands über die gesundheitsorientierten Leistungen und Angebote der Sportvereine
  • Intensivierung der Vernetzung zwischen dem organisierten Sport und den Akteuren des Gesundheits-, Bildungs-, Arbeits- und Sozialsektors
  • Sicherung und kontinuierlicher Ausbau der Strukturen und Qualitäten sportlicher Angebote im Präventions- und Rehabilitationsbereich
  • Förderung der Bereitschaft der Sportvereine in Nordrhein-Westfalen, gesellschaftliche Mitverantwortung für die Gesundheit der Menschen zu übernehmen
  • Unterstützung der Sportvereine, sich zu gesundheitsfördernden Lebensorten im umfassenden Sinne zu entwickeln

Weitere Informationen zum Programm auch auf der Seite des Landessportbundes NRW.

Hier das komplette Programm zum Download

Präventionssport

Ein Schwerpunkt des Programms setzt dabei beim Gesundheitspartner Sport und den gesundheitsorientierten Angeboten im Sportverein an. Umfassende, bedarfs- und bedürfnisgerechte Versorgungsangebote in der Prävention und Gesundheitsförderung sowie qualifizierte Mitarbeiter, geeignete Sport- und Bewegungsräume und qualitätssichernde Maßnahme für zertifizierte Angebote sind erklärte Ziele dieses Schwerpunkts. Neben der Akutbehandlung, Rehabilitation und Pflege bezeichnet die Prävention (= "Vorbeugung") die vierte Säule des Gesundheitswesens.

Die Angebote in diesem Bereich sollen einen Beitrag zur Erhaltung und Verbesserung der körperlichen, psychischen und sozialen Leistungsfähigkeit leisten. Die Kernziele die hinter diesen Gesundheits- und Präventionssport-Angeboten stehen sind im Wesentlichen die Stärkung von physischen und psychosozialen Gesundheitsressourcen, die Verminderung von Risikofaktoren, die Bewältigung von Beschwerden und Missbefinden, der Aufbau von Bindungen an gesundheitssportliche Aktivitäten und die Verbesserung der Bewegungsverhältnisse.

  • Qualitätssiegel "SPORT PRO GESUNDHEIT"

    Um ein flächendeckendes, breit gefächertes Netzt qualitativ abgesicherter präventiver Sport- und Bewegungsangebote aufzubauen und den Qualitätsstandard der anerkannten Angebote sicherzustellen, hat der DOSB gemeinsam mit seinen Fachverbänden, den Landessportbünden und der Bundesärztekammer das Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT entwickelt.

    Mit dem Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT werden folgende Ziele verbunden:

    • Es ist eine bundesweit einheitliche Dachmarke für Sport- und Bewegungsangebote in der Primärprävention geschaffen worden.
    • Es soll ein engmaschiges flächendeckendes Netz gesundheitsorientierter Sport- und Bewegungsangebote in Sportvereinen aufgebaut werden: wohnortnah zu sozial verträglichen Kosten.
    • Die Bürger und Partnerorganisationen sollen die Gewähr haben, dass gesundheitsorienterte Sport- und Bewegungsangebote in Sportvereinen einen vergleichbaren Qualitätsstandard erfüllen.
    • Der Gesundheitssport im Sportverein soll ein unverwechselbares Format sein.
    • Die Sportvereine sollen als Akteur in der Primärprävention etabliert werden.

    Dieses Qualitätssiegel sowie die darin angeschlossenen Qualitätssiegel "Pluspunkt Gesundheit.DTB" und "Gesund und fit im Wasser" sind Zertifikate für präventive und gesundheitsfördernde Sport- und Bewegungsangebote in den Sportvereinen, die sich durch besondere Qualität auszeichnen.

     

    Gesundheitsorientierte Sport- und Bewegungsangebote mit Zertifikat

    Das Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT wird für gesundheitsorientierte Sport- und Bewegungsangebote vergeben, die die verbindlichen Qualitätsstandards für SPORT PRO GESUNDHEIT erfüllen und in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess eingebunden sind. Das Qualitätssiegel wird an Sportvereine vergeben. Das Zertifikat muss beantragt werden. Es ist für zwei Jahre gültig und muss per Beantragung verlängert werden.

    Anträge mit Vorlage eines entsprechenden Rahmenkonzepts können direkt beim Landessportbund oder beim zuständigen Turner- bzw. Schwimmverband gestellt werden.

     

    Weitere Informationen können Sie den folgenden Dokumenten entnehmen:

  • Leitfaden Prävention

    Am 27. August 2010 ist der überarbeitete „Leitfaden Prävention“ erschienen. Das Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT ist weiterhin im Handlungsfeld Bewegungs­gewohnheiten unter dem Präventionsprinzip „Reduzierung von Bewegungsmangel durch gesundheitssportliche Aktivität“ verankert.

    Im Leitfaden wird ausdrücklich betont, dass nicht alle Maßnahmen zur Prävention und Gesundheitsförderung, die sinnvoll und wünschenswert sein mögen, auch von den Krankenkassen unterstützt werden.Die Förderfähigkeit haben nur Maßnahmen, die die Kriterien des Leitfadens vollständig erfüllen und in die Zuständigkeit der Krankenkassen fallen. Allerdings kann jede Krankenkasse eigene Schwerpunkte setzen und weitere Anforderungen stellen.

    Zukünftig reicht das Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT nicht automatisch aus!!!

    Der Maßstab für die Förderfähigkeit sind die Kriterien des Leitfadens im Sinne der einzelnen Krankenkasse.

     

    Eckpunkte für die Vereinspraxis:

    Es sind nur Kursangebote förderfähig. Der Umfang der Kurse kann zwischen mindestens 8 und höchstens 12 Einheiten liegen. Diese sollen in der Regel im wöchentlichen Rhythmus durchgeführt werden. Abweichung nach oben oder unten sind nicht zulässig. Die Dauer der einzelnen Kurseinheit ist mit 45 bis 90 Minuten festgelegt. Es werden maximal zwei Kurse pro Versichertem und Kalenderjahr gefördert. Die Teilnahme an gleichen Angeboten im Folgejahr wird nicht unterstützt.

    Förderfähig sind ausschließlich Kurse, die folgende Voraussetzungen erfüllen:

    • Manual mit Kursaufbau, Zielen, Inhalten und Methoden
    • Teilnehmerunterlagen
    • konkrete Angaben über die Zielgruppe/n
    • wissenschaftlicher Nachweis der Wirksamkeit des Angebots 
    • Einweisung der Kursleitung in das Konzept

    Nicht förderungsfähig sind...

    • Dauerangebote
    • Angebote des allgemeinen Freizeit- und Breitensports
    • Maßnahmen, die vorwiegend dem Erlernen einer Sportart dienen
    • Angebote, die an eine bestehende oder zukünftige Mitgliedschaft gebunden sind
    • Angebote, die sich an Kinder unter sechs Jahren richten. Kinder sollen nicht über den Individual- Ansatz sondern über den Setting-Ansatz gefördert werden.
    • Programme, die sich an Kinder zwischen 6 und 12 Jahren richten, bei denen die Eltern nicht eingebunden sind
    • Maßnahmen, die einseitige körperliche Belastungen erfordern
    • reine oder überwiegend gerätegestützte Angebote
    • Angebote, die an die Nutzung von Geräten bestimmter Firmen gebunden sind

    Verstöße können geahndet werden!

    Bei schwerwiegenden oder wiederholten Verstößen gegen die Vorgaben des Leitfadens kann eine „angemessene Strafzahlung bis zu 5.000 Euro“ erhoben werden. Zusätzlich ist der entstandene Schaden der Krankenkasse zu ersetzen und der Ausschluss von weiterer Förderung ist möglich.

    Verstöße liegen dann vor,

    • wenn die organisatorischen, sächlichen, fachlichen und/oder personellen Voraussetzungen nicht erfüllt werden;
    • wenn nicht erbrachte Leistungen abgerechnet werden;
    • wenn Beanstandungen nicht fristgerecht vom Anbieter beseitigt werden.

    Zur Prüfung der Kriterien setzen die Krankenkassen einheitliche Materialien und Instrumente ein. Diese können den Anbietern zur Verfügung gestellt werden. Zum Leitfaden gehören auch eine Teilnahmebescheinigung für Versicherte und ein Formular, mit dem sie die Bezuschussung bei ihrer Krankenkasse beantragen können. Es ist auch eine Verpflichtungserklärung für die Anbieter enthalten, mit der sie die Einhaltung der Kriterien des Leitfadens bestätigen sollen.

    Der aktuelle „Leitfaden Prävention“ kann hier abgerufen werden.

     

    Einschätzung des Landessportbundes NRW

    In dem neuen Leitfaden geht die Tendenz eindeutig in die Richtung der Standardisierung und Evaluation von Angeboten. In der Kurspraxis sind Gestaltungsspielräume ausgeschlossen.

    Die Veränderungen des neuen Leitfadens sollen auch der  „Verwaltungseffizienz“ und der „einheitlichen Anwendung“ durch alle Krankenkassen dienen. Damit ist aber für Anbieter wie die Sportvereine ein erheblicher Zusatzaufwand verbunden. Hier wird also Verwaltungsaufwand verschoben, nicht aber behoben.

    Ebenso unverständlich ist die Praxis der Förderung. Die einheitlichen Kriterien des Leitfadens schaffen keine Einheitlichkeit in der Umsetzung für Anbieter und Versicherte. Fast jede Krankenkasse geht im Detail eigene Wege. Diese führen aber immer zu weiteren Belastungen der Anbieter.

    Es muss aber auch Selbstkritik geübt werden. Denn Missbrauch und wissentliche Verstöße z.B. durch Vereine oder Übungsleiter/innen sind zu ahnden. Das steht nicht in Zweifel. Sinnvoll wäre es, hier gemeinsam vorzugehen.

    Auf Bundes- und Landesebene ziehen die Dachorganisationen des organisierten Sports daraus ihre Schlüsse. In enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen olympischen Sportbund, dem Deutschen Turnerbund, dem Westfälischen Turnerbund, dem Rheinischen Turnerbund, dem Westdeutschen Tischtennisverband und dem Schwimmverband NRW diskutiert der Landessportbund NRW über Wege, um den Eigenwert des Qualitätssiegels noch stärker hervorzuheben.

    Alle beteiligten Verbände sind sich darin einig, dass viele gute Gründe dafür sprechen, das Qualitätssiegel zukünftig gemeinsam zu verwalten und zu vermarkten. Dabei muss und soll der Eigenwert des Qualitätssiegels stärker betont werden als in den letzten Jahren.

    Mehr als 5000 Qualitätssiegel allein in Nordrhein-Westfalen sprechen eine deutliche Sprache. Das Produkt ist gut und wird nachgefragt. Darauf kann der organisierte Sport aufbauen.

     

  • Herzinfarkt-Risiko beim Sport: Positiver Effekt überwiegt

    Wenn es passiert, geht es meist spektakulär durch die Medien: Sportler zusammengebrochen, Herztod. Wie eine Studie des Cedars-Sinai Heart Institute in Los Angeles belget, ist aber das Risiko, beim Sport einen Herztod zu erleiden, eher gering. In der Studie traten bei 1.200 Fällen plötzlichen Herzstillstandes nur 5% während sportlicher Aktivitäten auf, wobei dem zuvor meist Warnsignale vorausgegangen waren. Und es gilt: Je besser jemand trainiert ist, desto geringer ist sein Risiko für einen plötzlichen Herztod unter Belastung.

    Allerdings sollten ein paar Regeln eingehalten werden:

    • erst durchchecken lassen
    • regelmäßig zum Arzt
    • Infekte auskurieren
    • übertriebenen Ehrgeiz vermeiden
    • richtige Sportart wählen
    • familiäre Belastung
    • Warnzeichen beachten

    Die Deutsche Herzstiftung hat dies auf ihrer Webseite ausführlich zusammengestellt.

    Hier geht´s zur Webseite!

Rehabilitationssport

Ein weiterer Schwerpunkt des Programms "Bewegt GESUND bleiben in NRW!" ist der Rehabilitationssport (kurz: Rehasport).

Mit dem Rehasport wird das Ziel verfolgt, durch Bewegung Spiel und Sport die Ausdauer, Kraft und Koordination zu verbessern und somit die Mobilität aufrecht zu erhalten und den Verlauf von Krankheiten positiv zu beeinflussen. Die Verantwortlichkeit für die eigene Gesundheit soll gestärkt und die Motivation zum langfristigen, selbstständigen und eigenverantwortlichen Bewegungstraining gezielt gefördert werden. Der Rehasport ist ein ganzheitliches Angebot, bei dem neben dem Sporttreiben auch viel Wert auf den Austausch mit anderen und das gesellschaftliche Miteinander gelegt wird.

Die Inhalte des Rehasports sind auf die individuellen körperlichen und gesundheitlichen Bedürfnisse abgestimmt, wobei die Qualität durch die betreuenden Ärzte und die qualifizierten Übungsleiter sichergestellt wird. Im Regelfall werden vom Arzt 50 Übungseinheiten verordnet, die in einem Zeitraum von 18 Monaten besucht werden. Bei einer vorliegenden genehmigten Verordnung werden die Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

  • REHASUPPORT -Das neue Gesicht des Rehabilitationssports in NRW!

    REHASUPPORT ist das neuen Service- und Zertifizierungszentrum des Landessportbund NRW e.V. im Rehabilitationssport. Es wird ab dem 01. Juli 2015 im technischen Testlauf mit ersten Sportvereinen und ab dem 02. August 2015 im Vollbetrieb für alle gemeinnützigen Sportvereine in Nordrhein-Westfalen die Rehabilitationssportangebote in allen Indikationen zertifizieren, unabhängig davon, bei welchem Sportfachverband die Mitglieder gemeldet sind. Diese und weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des LSB.

    Im HSK hat am 22.06.2015 eine Informationsveranstaltung stattgefunden, in der das Leistungsspektrum des neuen REHASUPPORT Service- und Zertifizierungszentrums detailliert vorgestellt wurde. mehr...

  • Kooperationsvereinbarung KSB HSK - Behindertensportverband NRW

    Netzwerk im Sport wird im HSK erweitert

    KreisSportBund und Behinderten-Sportverband kooperieren Hochsauerlandkreis

    Gleich zu Beginn des neuen Jahres wurde ein weiterer Meilenstein bei der Netzwerkbildung im organisierten Sport erreicht.
    Vorstandsmitglieder und Geschäftsführung des Behinderten-Sportverbandes Nordrhein-Westfalen e.V. (BSNW) und des KreisSportBund Hochsauerlandkreis e.V. (KSB HSK) unterzeichneten am 03.01.2013 in Winterberg eine Partnervereinbarung.
    Der BSNW und der KSB HSK beabsichtigen auf der Basis ihrer satzungsgemäßen Aufgaben ein kreisbezogenes Verbundsystem des organisierten Sports zu gestalten. Ziel der Vereinbarung ist es, die gemeinwohlorientierten Sportvereine in ihrer Entwicklung zu unterstützen, deren Existenz zu sichern und somit flächendeckend vereinsgebundene bzw. -orientierte, vielfältige und für alle Einwohner/innen des Hochsauerlandkreises zugängliche Angebote zu gewährleisten. Die nachfolgenden Aufgaben konkretisieren die erklärte Zielsetzung, die es in gemeinsamer Verantwortung strukturorientiert umzusetzen gilt:

    • Stärkung von Eigenverantwortung und Eigeninitiative von Vereinen durch partnerschaftlich abgestimmte Beratungs- und Hilfeleistungen auf kommunaler und überregionaler Ebene
    • Durchführung von Maßnahmen, die dem zunehmenden Bedarf an Aus- und Fortbildung aufgrund neu entstehender Vereinsangebote gerecht werden
    • Weiterentwicklung des Leistungssportes auf der Grundlage bestehender Strukturen und Förderrichtlinien in NRW unter Einbeziehung weiterer Kooperationspartner wie z.B. Schulen, Werkstätten u.a.
    • Schaffung notwendiger Voraussetzungen, um älteren Menschen mit körperlichen und geistig/seelischen Einschränkungen Rehabilitationshilfen durch Bewegung und Sport vorhalten zu können
    • Schaffung, Förderung und Begleitung von inklusionsorientierten Angeboten als Beitrag zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention
    • Entwicklung von Programmen für behinderte Mädchen und Frauen zur Stärkung der Selbstbehauptung und des Selbstbewusstseins

    Unterzeichnet wurde die Vereinbarung von den Vorsitzenden Reinhard Schneider (BSNW) und Günter Martin (KSB HSK) sowie von den Geschäftsführern Herbert Kaul (BSNW) und Gerald Rieger (KSB HSK).
    Herbert Kaul betonte dabei noch einmal die Wichtigkeit der lokalen Zusammenarbeit für die Entwicklung der Sportvereine. Der KSB HSK sei einer der ersten Bünde, mit denen eine solche Vereinbarung getroffen werde.
    Günter Martin freute sich, einen weiteren Fachverband im Netzwerk des organisierten Sports auf regionaler Ebene im HSK begrüßen zu können. Nur so sei es möglich, die Mitgliedsvereine des KSB umfassend und fachgerecht zu betreuen.
    Ein weiteres Arbeitsgespräch, welches im Zeitraum Februar/März stattfinden soll, wurde vereinbart.

Überwinde deinen inneren Schweinehund

Die landesweite Kampagne „Überwinde deinen inneren Schweinehund“ informiert die Bevölkerung über die Unverzichtbarkeit von Bewegung und Sport für die Gesundheit - und verweist auf das breite gesundheitsorientierte Angebotsspektrum der Sportvereine in NRW.

Vielen Menschen gelingt es nicht, körperliche Aktivitäten in ihren Alltag zu integrieren. Um auch sie zu mehr Bewegung und richtiger Ernährung in einem der vielen Sportvereine im Land zu motivieren, verleiht die Kampagne dem inneren Schweinehund ein sympathisches Erscheinungsbild mit einer menschlichen Note - und gibt einen Impuls für die individuelle Gestaltung von Gesundheit im Alltag.

Die Kampagne ist Teil des Programms "Bewegt GESUND bleiben in NRW!", das von Landessportbund NRW und Landesregierung getragen wird. Sie richtet sich an Bürger, Sportorganisationen und Gesundheitsfachleute.

Hier geht es direkt auf die Internetseite: www.ueberwin.de


Ansprechpartnerin

Kirsten Budde

NRW bewegt seine KINDER
Kooperation Schule-Verein
Sportmotorischer Test
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Bewegt ÄLTER werden in NRW